Unternehmensnachfolge

Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge

Wenn Sie ein Unternehmen über­neh­men, sprin­gen Sie so­zu­sa­gen  „auf ei­nen fahren­den Zug auf”. Ihr Kön­nen müs­sen Sie da­bei von Anfang an auf al­len Schau­plätzen des lau­fen­den Betriebs un­ter Beweis stel­len: Sie ha­ben Ange­bote, die Sie wei­ter entwick­eln, Kun­den, die Sie zu­frie­den stel­len müs­sen, Mitar­beiter, die ge­führt und de­ren Arbeit­splätze erhal­ten wer­den wol­len usw. Sehr gute fach­liche und un­ter­neh­me­ri­sche Fähigkeiten sind da­her un­ver­zicht­bar. Lassen Sie sich da­her pro­fes­sio­nell be­ra­ten und neh­men Sie sich die Zeit, das Unternehmen um­fas­send ken­nen zu ler­nen.

Beratung und Hilfe zur Existenzgründung
Professionelle Beratung benöti­gen Sie nicht nur da­für, den lau­fen­den Betrieb zu meis­tern. Meist geht es auch um eine Verän­derung des Unternehmen­skonzepts. Dieses muss bei­nahe im­mer neu be­stimmt wer­den, denn es gilt zu be­den­ken, dass be­son­ders mit­tel­ständis­che Unternehmen in der Regel durch ihre Besitzer ge­prägt sind. Wech­selt die­ser, än­dert sich (fast) al­les im und um den Betrieb.

Wichtige Fra­gen bei der Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge

  • Wie hoch ist der Wert des Unternehmens?
  • Wie kann der Kauf­preis fi­nan­ziert wer­den?
  • Welche recht­li­chen und steuer­lichen Aspekte sind zu be­ach­ten?
  • Wie sollte die Über­gabephase gestal­tet wer­den?

 

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Einstiegsgeld

Gründung aus Hartz 4: Einstiegsgeld

Wer ALG II be­zieht und sich be­ruf­lich selb­stän­dig ma­chen möchte, kann ein Einstiegsgeld be­an­tra­gen. Dessen Bewilligung liegt al­ler­dings im Ermessen des zu­stän­di­gen Fallmanagers. Die Bewilligungsdauer des Einstiegsgeld ist auf ma­xi­mal 24 Monate be­grenzt.

„Bei Gründerinnen und Gründern wer­den vor ei­ner po­si­ti­ven Förderentscheidung au­ßer­dem die pro­gnos­ti­zierte wirt­schaft­li­che Tragfähigkeit des Unternehmens und die per­sön­li­che Eignung für die an­ge­strebte Selbständigkeit ge­prüft. Diese Prüfung soll Sie da­bei un­ter­stüt­zen, Ihre Entscheidung für eine Selbständigkeit ab­zu­si­chern, und ist an die Erwartung ge­bun­den, dass Sie die Hilfebedürftigkeit in­ner­halb ei­nes an­ge­mes­se­nen Zeitraumes dau­er­haft über­win­den.“ Quelle: Bundesagentur für Arbeit.

Bereits seit 2009 gibt es zu­sätz­lich zum Einstiegsgeld die Möglichkeit, Darlehen oder Zuschüsse für not­wen­dige Investitionen, zu er­hal­ten.

Für die Prüfung der Bewilligung die­ser Fördermittel wird ein be­son­ders qua­li­fi­zier­ter Businessplan be­nö­tigt, den wir gerne mit Ihnen ge­mein­sam er­ar­bei­ten. Das Honorar für diese Beratung kann mit 80% Zuschuss ge­för­dert wer­den.

Um Ihre in­di­vi­du­el­len Fragen zu klä­ren, spre­chen Sie uns ein­fach an: Telefon 0201. 5203862.

Businessplan Essen

 

 

Einstiegsgeld 5.00/5 (100.00%) 2 vo­tes

Weiterbewilligung des Gründungszuschuss

Arbeitsamt Unternehmensgründung

2.700€ Zuschuss im zwei­ten Schritt der Förderung im Rahmen des Gründungszuschuss

Für die Weiterbewilligung des Gründungszuschusses (die Förderung be­trägt hier für wei­tere 9 Monate 300 € pro Monat) er­war­tet die Arbeitsagentur be­son­dere Unterlagen. Wir er­stel­len für un­sere Klienten in die­sem Zusammenhang ei­nen pro­fes­sio­nel­len Bericht, der so auf­ge­baut ist:

Arbeitsamt Unternehmensgründung | Unternehmensberatung Torsten Schrimper

Bericht | Arbeitsamt Unternehmensgründung | Unternehmensberatung Torsten Schrimper

 

Ihr Nutzen:

  1. Mit die­sem Bericht über­zeu­gen Sie die Agentur für Arbeit von der wei­te­ren Förderwürdigkeit Ihrer selb­stän­di­gen Tätigkeit.
  2. Sie er­hal­ten eine per­fekte Übersicht über Ihr Unternehmen
  3. Sie be­kom­men klare Beratungsempfehlungen
  4. Sie über­zeu­gen auch Ihre Hausbank von Ihrer un­ter­neh­me­ri­schen Kompetenz
  5. Sie ha­ben den wei­te­ren Grundstein für Ihr be­trieb­li­ches Controlling ge­legt
  6. Eine Förderung un­se­res Beratungshonorar ist mög­lich

 

Nutzen Sie un­ser Angebot zu ei­nem kos­ten­freien Erstgespräch in un­se­rem Büro in Essen:

 

 

 

Thema: Arbeitsamt Unternehmensgründung, Gründungszuschuss, Weiterbewilligung der Förderung

Weiterbewilligung des Gründungszuschuss 5.00/5 (100.00%) 2 vo­tes

Gol­dene Bilanzregel

Bei der Planung der Liquidität ist die gol­dene Bilanzregel zu be­ach­ten

Die gol­dene Bilanzregel in der Finanzierung be­deu­tet: Langfristiges Vermögen (Anlagevermögen) muss lang­fris­tig fi­nan­ziert sein.

In ei­ner en­gen Auslegung der gol­de­nen Bilanzregel be­deu­tet dies: Anlagevermögen soll durch Eigenkapital fi­nan­ziert wer­den. In ei­ner wei­te­ren Auslegung sollte Anlagevermögen durch Eigenkapital und/oder lang­fris­ti­ges Fremdkapital fi­nan­ziert wer­den.

Tatsächlich wird die gol­dene Bilanzregel aber häu­fig ver­letzt.

In mei­ner Arbeit mit Unternehmern und Gründern wird lei­der im­mer wie­der deut­lich, dass diese Finanzierungsregel nicht be­ach­tet wird. Der häu­figste Fehler da­bei ist, das Investitionen aus der Liquiditätsreserve oder gar aus dem Kontokorrentkredit fi­nan­ziert wer­den.

Planung per Bankkonto greift zu kurz

Die „Liquiditätsplanung“ per Bankkonto – wie man sie im­mer noch in vie­len Unternehmen fin­det – ist deut­lich zu kurz ge­grif­fen. Die not­wen­dige Übersicht über noch an­ste­hende Ausgaben fehlt da­bei.


 

Zeichnet sich aus der Planung ein dro­hen­der Engpass ab, sollte über­prüft wer­den, ob:

      • die Rechnungsstellung ohne Verzögerungen er­folgt
      • den Kunden zu lange Zahlungsziele ein­ge­räumt wer­den
      • die Gewährung von Skonto den Zahlungseingang be­schleu­nigt
      • bei grö­ße­ren Aufträgen Anzahlungen oder Teilzahlungen ver­ein­bart wer­den kön­nen
      • Kredite aus­ge­schöpft wer­den kön­nen
      • fäl­lige Zahlungen zeit­lich ver­scho­ben oder ge­streckt wer­den kön­nen
      • Private Einlagen mög­lich sind
      • Entnahmen ver­rin­gert wer­den kön­nen
Gol­dene Bilanzregel 4.00/5 (80.00%) 2 vo­tes

Bürgschaftsbank

Manchmal leh­nen Kreditinstitute eine Finanzierung we­gen feh­len­der Sicherheiten ab. In die­sem Fall kann die Bürgschaftsbank mit ei­ner 80 pro­zen­ti­gen Ausfallbürgschaft ein­sprin­gen. Vorausgesetzt, die Geschäftsidee ist Erfolg ver­spre­chend.

Die Bürgschaftsbank NRW über­nimmt Ausfallbürgschaften für Kredite an mit­tel­stän­di­sche Unternehmer und frei­be­ruf­lich Tätige, wenn diese ih­rem Kreditinstitut keine aus­rei­chen­den Sicherheiten stel­len kön­nen. Allerdings wer­den die Bürgschaften nicht auf Treu und Glauben ver­ge­ben, son­dern nur nach­dem das Unternehmen auf Herz und Nieren von er­fah­re­nen Praktikern der Bürgschaftsbank ge­prüft wurde.

Beispielsweise bie­tet die Bürgschaftsbank fol­gende Programme:

  • die Expressbürgschaft
  • Bürgschaft ohne Bank
  • Bürgschaft über die Hausbank
  • Mikromezzaninfonds
  • Stille Beteiligung
  • Bürgschaft Leasing

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Unternehmensfinanzierung | Ein Beispiel

Nehmen wir an, Sie möch­ten zu­sam­men mit Ihrem Geschäftspartner oder Ihrer Geschäftspartnerin ein Einzelhandelsgeschäft er­öff­nen. Ihre Kapitalbedarfsplanung hat ei­nen Kapitalbedarf von 180.000 € er­mit­telt. In die­sem Fall bie­tet sich für die Finanzierung das KFW – Startgeld an. Dieses ist auf 100.000 € pro Person be­grenzt. Das Sie zu zweit grün­den, ist dies eine gute Finanzierungsvariante, denn es ste­hen ja bis 200.000 € zur Verfügung.

Wie aber fi­nan­zie­ren Sie die­ses Vorhaben wenn Sie al­leine grün­den? Denn dann reicht das Startgeld nicht aus. Hier bie­tet sich eine Kombination von ver­schie­de­nen Finanzierungsprogrammen der KFW und Eigenkapital an:

Eigenkapital (15 %)

ERP Kapital für Gründung (30%) – Vorteil sind die güns­ti­gen Zinsen, 15 Jahre Laufzeit und 7 til­gungs­freie Jahre. Es wer­den zu­dem keine Sicherheiten be­nö­tigt.

ERP Gründerkredit – Universell (55%) –  ne­ben den güns­ti­gen Zinsen, ei­ner Laufzeit von bis zu 20 Jahren und 1-3 til­gungs­freien Jahren. Bei die­sem Programm wer­den bank­üb­li­che Sicherheiten be­nö­tigt.

Bei die­ser Kombination sind 45% der Finanzierung ohne Sicherheiten mög­lich. Sollten für die feh­len­den 55% keine Sicherheiten durch den Kreditnehmer ge­stellt wer­den kön­nen, bie­tet sich eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank an. In die­sem Fall sollte aber mit ei­ner et­was län­ge­ren Bearbeitungszeit ge­rech­net wer­den.

Und so kann es lau­fen:

Finanzierung So geht es Unternehmensberatung Essen

Ablauf ei­ner mög­li­chen Unternehmensfinanzierung

Unternehmensfinanzierung | Ein Beispiel 5.00/5 (100.00%) 3 vo­tes

Ein typischer Gründungsverlauf

Wie sieht ein ty­pi­scher Gründungsverlauf bei uns aus? In 7 Schritten zum er­folg­rei­chen Unternehmen.

Selbständing machen Clever zum Erfolg

 

Schritt 1: Kostenloses Erstgespräch bei Ihrem Unternehmensberater

Beim ei­nem kos­ten­lo­sen Erstgespräch ha­ben wir die Gelegenheit, uns ge­gen­sei­tig ken­nen zu ler­nen. Sie schil­dern mir Ihre Geschäftsidee mit der Sie sich selb­stän­dig ma­chen wol­len und er­hal­ten von mir eine fach­kun­dige und ehr­li­che Stellungnahme zu ih­rer Umsetzbarkeit und Erfolgsaussicht. Wir be­rück­sich­ti­gen bei die­sem Gespräch und bei al­len wei­te­ren Gesprächen die 14 Kapitel für eine er­folg­rei­che Existenzgründung.

Schritt 2: Festlegung eines Aktions- und Zeitplans / Beantragung Beratungskostenzuschuss

In die­sem Schritt le­gen wir ge­mein­sam fest, wel­chen Weg wir zu wel­chem Zeitpunkt ge­mein­sam ge­hen wer­den, um Ihre Geschäftsidee mög­lichst nach Ihren Vorstellungen umzusetzen.Weitere Fragen, die in die­sem Schritt be­spro­chen wer­den: Wie oft tref­fen wir uns? Wie hoch sind die Kosten? Muss ich ein Gewerbe an­mel­den? Wo melde ich ein Gewerbe an? Wo kön­nen Beratungszuschüsse be­an­tragt wer­den, um die Kosten für Sie so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten? Gibt es öf­fent­li­che Fördergelder, die Ihre Idee un­ter­stüt­zen? Wir wer­den alle Möglichkeiten ge­mein­sam ab­wä­gen und da­bei stets in Kontakt blei­ben.

Schritt 3: Sie können sich zurücklehnen und müssen trotzdem nichts aus der Hand geben

Wir er­mit­teln Ihren ge­nauen Kapitalbedarf. Das setzt so­wohl ein in­ten­si­ves Gespräch als auch eine Recherche un­se­rer­seits vor­aus. Anschließend wer­den wir alle in Frage kom­men­den Kreditangebote nach Maßgabe Ihrer wirt­schaft­li­chen Verhältnisse prü­fen und be­wer­ten. Wir su­chen Ihnen die bes­ten Kreditangebote her­aus, was zum Beispiel das Startgeld der KFW oder auch ein Mikrodarlehen sein kann. Anschließend wäh­len wir ge­mein­sam mit Ihnen das beste Kreditangebots aus.

Schritt 4: Businessplan erstellen

Wenn Sie sich selb­stän­dig ma­chen wol­len, be­nö­ti­gen Sie in der Regel ei­nen qua­li­fi­zier­ten Businessplan. Um die­sen zu er­stel­len, be­nö­ti­gen wir zu­nächst eine Datenbasis. Dazu re­cher­chie­ren wir über die Branche, die Marktsituation und die Wettbewerber. In Bezug auf ihre Geschäftsidee um­fasst die Recherche auch die in Frage kom­men­den Rechtsformen. Diesbezüglich spre­chen wir Ihnen dann eine Empfehlung aus. EineStandortanalyse geht eben­falls der Erstellung des Businessplans vor­aus. Bei der Standortanalyse geht es darum, den op­ti­ma­len Standort für Ihr Unternehmen zu fin­den, der das beste Eignungsprofil auf­weist. Nicht weg­zu­den­ken für die Erstellung ei­nes Businessplans ist die SWOT-Analyse so­wie die Finanzpläne(Ertragsvorschau für fünf Planjahre mit de­tail­lier­ter mo­nat­li­cher Umsatz- und Kostenplanung, Liquiditätsplanung, Tilgungsplanung). Wenn die Recherche ab­ge­schlos­sen ist und von Ihnen alle im Vorfeld an­ge­for­der­ten Informationen und Unterlagen bei uns vor­lie­gen, er­stel­len wir den Businessplan. Die Erstellung des Businessplans er­folgt in meh­re­ren Schritten, da ver­schie­dene Versionen an­ge­fer­tigt wer­den und so­mit der Businessplan op­ti­mal aus­ge­ar­bei­tet wird.

Schritt 5: Bankgespräche führen

Wir stel­len Ihre Geschäftsidee mit Vorlage des Businessplans bei der Bank vor. Die Bank wird Sie nach Prüfung der Unterlagen zu ei­nem Gespräch ein­la­den, zu dem wir Sie gerne be­glei­ten.

Schritt 6: Rückmeldung der Bank

Nach dem Bankgespräch war­ten wir auf die Rückmeldung der Bank. Bei po­si­ti­ver Rückmeldung er­hal­ten Sie den ge­wünsch­ten Kreditbetrag zur Umsetzung Ihrer Geschäftsidee. Nun ha­ben Sie Ihr Ziel er­reichtWenn Sie möch­ten, kön­nen wir Sie auch nach der Gründung wei­ter be­ra­ten. Nach der Gründung geht es oft um die wei­tere Umsetzung des Vorhabens, um Fragen zum Rechnungswesen und zum Controlling (wer­den die ge­steck­ten Ziele er­reicht? Welche Produkte er­brin­gen den bes­ten Deckungsbeitrag?), um die Umsetzung des Marketing, die Unternehmensorganisation, Vermögensaufbau und vie­les mehr. Auch für die­sen Teil der Beratung sind wei­tere Zuschüsse zu un­se­rem Honorar mög­lich.

Schritt 7: Kostenloses Feedback-Gespräch

Wir bie­ten un­se­ren Kunden ein kos­ten­lo­ses Abschlussgespräch an, in dem wir den Verlauf der Beratung noch ein­mal Revue pas­sie­ren las­sen, die er­reich­ten Erfolge ge­nauer be­trach­ten und die nächs­ten Schritte be­spre­chen.

 

Ein ty­pi­scher Gründungsverlauf 5.00/5 (100.00%) 2 vo­tes

Guerilla-Marketing

Kleine Unternehmen wer­ben be­kannt­lich an­ders als die gro­ßen. Deshalb wer­den auch an­dere Marketing-Methoden be­nö­tigt: Das Guerilla-Marketing be­zeich­net die Wahl un­ge­wöhn­li­cher Aktionen, die mit ge­rin­gem Mitteleinsatz eine große Wirkung er­zie­len sol­len. Der Marketing-Experte Jay C. Levinson hatte den Begriff Mitte der 1980er-Jahre in den USA ge­prägt. Folgende Aussagen ste­hen bei­spiel­haft für das Guerilla-Marketing:

 

  • Marketing ist kein ein­zel­nes Ereignis. Marketing ist ein Prozess.
  • Der Erfolg stellt sich si­cher­lich nicht so­fort ein. Marketing braucht Geduld und Engagement.
  • Im Marketing geht es nie um Sie. Es geht im­mer um den Kunden.
  • Es geht darum, den Kunden zu mehr Erfolg oder Freude zu ver­hel­fen.
  • Guerilla-Marketing zielt auf Einzelpersonen. Wenn eine Zielgruppe an­ge­spro­chen wer­den soll gilt: Je klei­ner, desto bes­ser. Man spricht da­bei auch von Mircocasting oder Nanocasting.
  • Im Guerilla-Marketing wird nach Verbündeten Ausschau ge­hal­ten, um von ge­mein­sa­men Marketingkampagnen zu pro­fi­tie­ren.

Erfolg ist die Fähigkeit, von ei­nem Misserfolg zum an­de­ren zu ge­hen, ohne seine Begeisterung zu ver­lie­ren.
(Winston Churchill)

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Empfehlungsmarketing

Durch den Empfehlungsgeber ist der Verkäufer na­hezu vor­ver­kauft, da ein ent­spre­chen­der Vertrauensbonus be­steht. Bei je­der an­de­ren Art der Kundengewinnung schal­tet sich so­fort das Unterbewusstsein ein. Es sagt uns als po­ten­zi­el­lem Käufer: „Klar, dass die­ser Mensch sein Produkt/sein Unternehmen nur mit den bes­ten Worten be­schreibt, er will ja schließ­lich ein Geschäft ma­chen! Aber wo­her soll ich wis­sen, ob er die Wahrheit sagt?“ Mit dem Vertrauensbonus, der über eine Empfehlung „mit­ge­lie­fert“ wird, sieht der Gedankengang ganz an­ders aus: „Aha, wenn der Herr/Frau … die­ses Angebot be­reits nutzt und da­mit zu­frie­den ist und es gleich­zei­tig noch an mich wei­ter­emp­fiehlt, dann muss es ein­fach gut sein.“ Durch die Empfehlung wird das ei­gen­nüt­zige Denken, das der  Kunde dem Verkäufer – be­rech­tig­ter­weise – un­ter­stellt, ge­ra­dezu auf­ge­ho­ben. Um die Anzahl der Empfehlungen zu er­hö­hen, gibt es nur ei­nen Weg: Ihr Geschäftspartner muss mit der be­stehen­den Kundenbeziehung nicht nur zu­frie­den sein, son­dern ge­ra­dezu be­geis­tert da­von.

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Multi-Level-Marketing

Multi-Level-Marketing geht da­von aus, dass Einzelaktionen, wie z.B. nur das Schalten von Anzeigen, nicht funk­tio­nie­ren. Erst die Kombination ver­schie­de­nen Marketingstrategien führt zum Erfolg. Dann kann es so­gar sein, dass sich die ein­zel­nen Maßnahmen ge­gen­sei­tig ver­stär­ken.

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