Torsten Schrimper

Für Steuerkanzleien: Deine Mandanten fragen nach Zahlen, die nach vorn zeigen.

Ein Gründer braucht einen Businessplan. Ein Handwerksbetrieb will eine Halle finanzieren. Jemand fragt, ob er sich einen Mitarbeiter leisten kann. Das sind keine steuerlichen Fragen — und es sind genau die, bei denen Deine Mandanten zuerst bei Dir anrufen.

Manche Kanzleien machen das selbst. Andere möchten es abgeben, weil die Zeit fehlt oder weil es nicht der Schwerpunkt ist. Für beide Wege bin ich der richtige Ansprechpartner — mit Praxis in genau dieser Arbeit seit 1992 und einer eigenen Planungssoftware.

Die meisten Kanzleien kommen über einen gemeinsamen Fall zu mir, nicht über eine Website. Wenn wir schon miteinander gesprochen haben: Hier stehen die Antworten auf das, was danach meistens gefragt wird.

Torsten Schrimper Torsten Schrimper Dipl.-Kfm. · Unternehmensberater, kein Steuerberater

Bevor Du weiterliest — die vier Punkte, um die es Dir geht

Deine Mandanten bleiben Deine Mandanten
Ich werbe niemanden ab, weder aktiv noch beiläufig. Steuerliche Fragen gehen zu Dir zurück, auch wenn ich sie beantworten könnte.
Ich berate nicht steuerlich
Ich bin Diplom-Kaufmann und Unternehmensberater. Steuererklärung, steuerliche Gestaltung und alles, was der Vorbehaltsaufgabe unterliegt, bleibt bei Dir — das ist keine Höflichkeit, sondern die Rechtslage.
Du behältst die Führung
Wie sichtbar ich bin, entscheidest Du: als Dein Unterauftragnehmer im Hintergrund oder als offener Partner am selben Tisch. Beides kommt vor.
Keine Provision, keine Verpflichtung
Es gibt keinen Vertrag, der Dich zu irgendetwas verpflichtet, und ich zahle keine Empfehlungsprämien. Zusammengearbeitet wird von Fall zu Fall.

Zwei Wege, je nachdem was Du willst

Der Unterschied ist nicht fachlicher Art, sondern eine Frage Deiner Kapazität und Deines Geschäftsmodells.

Weg 1

Du gibst es ab

Ich übernehme die betriebswirtschaftliche Arbeit für einzelne Mandanten Deiner Kanzlei — als abgegrenzten Auftrag, mit klarem Ergebnis. Du bleibst der Ansprechpartner für alles Steuerliche und bekommst Unterlagen, die Du weiterverwenden kannst.

Passt, wenn solche Anfragen selten kommen oder wenn die Kapazität für ein eigenes Beratungsfeld fehlt.

Weg 2

Du machst es selbst

Dann brauchst Du kein Beratungsmandat, sondern ein Werkzeug: eine Software, die Deine DATEV-Daten einliest und daraus Planung, Liquidität und Bankberichte macht. Genau dafür entwickle ich RentaS — und ich zeige Dir, wie ein Controlling-Mandat daraus wird.

Passt, wenn Du das Feld selbst besetzt und als eigene Leistung abrechnen willst.

Beides schließt sich nicht aus. Mehrere Kanzleien fangen mit einem abgegebenen Fall an und übernehmen das Feld später selbst — das ist kein Verlust für mich, sondern der Normalfall.

Was ich für Deine Mandanten übernehme

Alles davon endet mit Unterlagen, die einer Prüfung standhalten — bei einer Bank, bei der Agentur für Arbeit oder bei einer Förderstelle.

Businessplan
Gründung, Übernahme, Finanzierung
Finanz- und Liquiditätsplanung
fünf Jahre, monatsgenau
Finanzierungsunterlagen
Kapitalbedarf, Struktur, Kapitaldienst
Vorbereitung auf das Bankgespräch
samt der kritischen Fragen
Fördermittel
AVGS, Gründungszuschuss, BPW, BAFA — in der richtigen Reihenfolge
Tragfähigkeitsbescheinigung
als fachkundige Stelle
Gründungsbegleitung
von der Idee bis zur ersten Rechnung
Laufendes Controlling
Soll-Ist, Vorschau, Monatsbericht
Unternehmensnachfolge
Bewertung, Kapitaldienst beim Übernehmer

Was Du davon hast

  • Eine Anfrage, die Du sonst hättest ablehnen oder nebenbei erledigen müssen, wird zu einem sauberen Ergebnis.
  • Dein Mandant bleibt in Deinem Haus — er bekommt eine Leistung mehr, nicht einen zweiten Berater, der ihn abwirbt.
  • Du bekommst die Unterlagen in einer Form, mit der Du weiterarbeiten kannst.
  • Kein Aufwand für eine eigene Stelle, keine Fortbildung, keine Software, die sich erst rechnen muss.

Wie abgerechnet wird

Wie es Dir lieber ist: Entweder ich rechne direkt mit dem Mandanten ab und Du hast damit nichts zu tun — oder ich arbeite als Dein Unterauftragnehmer, dann kommt die Rechnung an Dich und Du fakturierst weiter.

In beiden Fällen ein Festpreis, den ich vorher nenne. Keine Provision, in keine Richtung.

RentaS — wenn Du das Feld selbst besetzen willst

Zahlen aus DATEV in eine Planung zu bringen, kostet in Excel jedes Mal Stunden, und das Ergebnis lässt sich schlecht wiederholen. An diesem Aufwand hängt, ob sich ein Controlling-Mandat für eine Kanzlei rechnet. Genau dafür gibt es RentaS — eine Controllingsoftware, die ich seit den Neunzigern entwickle und in meinen eigenen Beratungen täglich benutze.

Deine Daten gehen direkt hinein
Die Saldenliste aus DATEV wird kontogenau eingelesen, SKR 03 vollständig zugeordnet, mit einem Importprotokoll, das Aktiva, Passiva und Differenz gegenprüft. An echten Kanzleidateien getestet. Andere Formate lassen sich anbinden.
Eine Eingabe wirkt überall
Ergebnisrechnung, Liquidität und Bilanz hängen zusammen. Es gibt keine drei Tabellen, die auseinanderlaufen können.
Dreißig Kennzahlen mit Rechenweg
In fünf Gruppen, mit Ampel, jede aufklappbar. Dein Mandant sieht nicht nur den Wert, sondern woraus er entsteht.
Der Bericht als Word-Datei
Weiterbearbeitbar, mit Deinem Briefkopf. Was Du auslieferst, sieht nach Deiner Kanzlei aus, nicht nach meiner Software.
Die Daten bleiben bei Dir
Planungsdaten liegen im Browser auf Deinem Rechner, ohne automatischen Abgleich mit einem Server. Für eine Kanzlei ist das kein Detail.

149 Euro netto im Monat, je Kanzlei Unabhängig davon, wie viele Deiner Arbeitsplätze damit arbeiten. Keine Staffelung nach Nutzern.

Und das, was keine Software mitliefert

Wie man aus einer Auswertung ein Gespräch macht, das der Mandant bezahlt. Dreißig Jahre Beratungspraxis gebe ich mit dazu — das ist mir mehr wert als eine weitere Funktion.

Dreißig Kennzahlen, jede gegen einen Orientierungswert gestellt und mit Ampel versehen — die Grundlage für das Gespräch mit Deinem Mandanten.

Wie Du es ansehen kannst

Am sinnvollsten an einem Deiner eigenen Fälle: Du schickst mir einen Export, ich lese ihn ein, und wir gehen das Ergebnis gemeinsam durch. Danach weißt Du, ob das für Deine Kanzlei etwas ist — und nicht, wie gut ich eine Demo vorführen kann.

Wie eine Zusammenarbeit anfängt

In aller Regel nicht mit einem Vertrag, sondern mit einem Fall.

  1. Ein Gespräch

    Dreißig Minuten, in denen ich vor allem zuhöre: Was für Mandanten hast Du, welche Anfragen kommen, was machst Du heute damit. Daraus ergibt sich meist von selbst, welcher der beiden Wege passt — oder ob keiner passt.

  2. Ein erster Fall

    Ein Mandant, bei dem gerade etwas ansteht. Klein anfangen ist besser als ein Rahmenvertrag: Du siehst, wie ich arbeite, wie ich mit Deinem Mandanten umgehe und was am Ende herauskommt.

  3. Deine Bewertung

    Danach entscheidest Du, ob es ein zweites Mal gibt. Wenn nicht, ist das in Ordnung und wir bleiben trotzdem im Kontakt — der Markt ist klein genug, dass man sich wiedersieht.

  4. Was daraus wird

    Manche Kanzleien geben mir zwei oder drei Fälle im Jahr. Andere bauen ein eigenes Beratungsfeld auf und nutzen dafür RentaS. Beides ist ein gutes Ergebnis.

Warum ich das mache

Weil es für beide Seiten leichter ist

Ich sitze ohnehin in Fällen, in denen eine Kanzlei beteiligt ist — jeder Businessplan, jede Bankfinanzierung, jedes Controlling braucht Zahlen, die aus Deiner Buchhaltung kommen. Wenn wir uns dabei kennen, spart das allen Beteiligten Wege.

Und ich habe ein Interesse daran, dass RentaS in Kanzleien läuft. Das sage ich lieber offen, als so zu tun, als ginge es mir nur um die Kooperation. Nur funktioniert dieser Weg eben nicht über Verkaufsdruck, sondern darüber, dass die Software in einem echten Fall etwas taugt.

Kurz zu mir

  • Diplom-Kaufmann, seit 1992 selbständig
  • über 700 persönlich durchgeführte Beratungen
  • fachkundige Stelle für Tragfähigkeitsbescheinigungen
  • Entwickler der Controllingsoftware RentaS
  • Schwerpunkte: Gründung, Businessplan, Finanzierung, Controlling, Nachfolge

Wie ich arbeite · Mehr über mich

Häufige Fragen

Die erste Frage stellt fast jede Kanzlei — und sie ist berechtigt.

Nimmst Du mir meine Mandanten weg?

Nein. Ich werbe nicht ab — weder aktiv noch dadurch, dass ich mich unentbehrlich mache. Steuerliche Fragen gehen zu Dir zurück, auch wenn ich sie beantworten könnte. Sollte ein Mandant von sich aus wechseln wollen, sage ich Dir das, statt es geschehen zu lassen.

Wie sichtbar bist Du gegenüber dem Mandanten?

Das entscheidest Du. Ich arbeite entweder als Dein Unterauftragnehmer im Hintergrund — dann ist die Leistung Deine — oder offen als Partner am selben Tisch. Beides kommt vor, und beides funktioniert.

Was, wenn ich Planung selbst anbiete?

Dann brauchst Du mich nicht als Berater, sondern höchstens als Werkzeuglieferant. Das ist kein Widerspruch: Mir ist eine Kanzlei, die es selbst macht, lieber als eine, die es nicht anbietet.

Bekomme ich eine Provision für Empfehlungen?

Nein, und ich zahle auch keine. Das hat einen praktischen Grund: Eine Empfehlung, hinter der Geld steht, ist für den Mandanten weniger wert — und Du müsstest sie ihm offenlegen. Ohne Provision empfiehlst Du nur, wenn Du überzeugt bist, und genau das will ich.

Arbeitest Du auch mit Kanzleien außerhalb der Region?

Ja. Die Zusammenarbeit läuft ohnehin fast vollständig digital — Exporte, Unterlagen, Videotermine. Wo Deine Kanzlei sitzt, spielt praktisch keine Rolle.

Was kostet RentaS?

149 Euro netto im Monat, je Kanzlei — unabhängig davon, wie viele Deiner Arbeitsplätze damit arbeiten. Keine Staffelung nach Nutzern. Sinnvoller als jede Preisdiskussion ist allerdings, vorher an einem Deiner eigenen Fälle zu sehen, ob die Software für Dich etwas taugt.

Fangen wir mit einem Fall an.

Dreißig Minuten, unverbindlich: Du erzählst, welche Anfragen bei Dir ankommen und was Du heute damit machst. Danach wissen wir beide, ob einer der beiden Wege für Dich passt — und wenn nicht, hast Du eine halbe Stunde investiert und einen Kontakt mehr.

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