Liquidität sichtbar machen
Ein- und Auszahlungen, Steuern, Tilgungen, Investitionen und typische Zeitverschiebungen – damit Du weißt, wann Puffer da ist und wo Engpässe realistisch auftreten können.
Unternehmensstabilisierung
Ich unterstütze Unternehmer dabei, finanzielle Engpässe frühzeitig zu erkennen, Zahlen transparent zu machen und konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung einzuleiten – bevor aus Unsicherheit eine echte Krise wird.
Wenn Liquidität, Ertrag oder Steuerung unter Druck geraten, entscheidet oft nicht „mehr Arbeit“, sondern Klarheit über die Zahlenbasis. Gemeinsam strukturieren wir, woher der Druck kommt und welche Größen Du für Entscheidungen wirklich brauchst – ohne Schnellschüsse und ohne Schönfärberei.
Ein- und Auszahlungen, Steuern, Tilgungen, Investitionen und typische Zeitverschiebungen – damit Du weißt, wann Puffer da ist und wo Engpässe realistisch auftreten können.
Welche Erlöse tragen, welche Kostenblockaden belasten und wo Margen unter Druck sind: Wir übersetzen die Buchhaltung in eine unternehmerisch nutzbare Sicht.
Wachstum, Ersatzinvestitionen oder Kapital für den normalen Betrieb – wir schätzen ab, welche Lücken sich über den Zeitstrahl zeigen und welche Annahmen dahinterstehen.
Prioritäten setzt Du auf Basis nachvollziehbarer Kennzahlen und Szenarien. So bleibt Luft für Ruhe im Kopf und für konsequentes Handeln.
Sobald die Lage abbildbar ist, geht es nicht um „alles auf einmal“, sondern um die wenigen Hebel mit dem größten Effekt. Wir ordnen Maßnahmen nach Wirkung, Aufwand und Zeitfenster – damit Du Dich nicht in Detailarbeit verlierst, die wenig bringt.
Fixkosten, variable Lasten, Fremdleistungen, Personal- und Materialrelation – wir klären, wo Nachschärfen realistisch sind und wo Kurzfristiges mehr kaputtmachen würde als es nutzt.
Leistungsportfolio, Preislogik, Durchlaufzeiten und Bindung von wiederkehrendem Geschäft: Wir schauen, wo mehr Deckungsbeitrag oder weniger Reibungsverluste den größten Effekt haben.
Investitionsfenster, Tilgungszyklen, saisonale Schwankungen und Reservebedarf – damit Du Finanzierung oder Kapitalpuffer nicht erst dann planst, wenn Optionen knapper werden.
Stabilität entsteht nicht aus einem einmaligen Workshop, sondern aus einem Rhythmus: aktuelle Zahlen, klare Vorschau und wiederkehrende Entscheidungsmomente. Genau darauf richte ich die Arbeit aus – pragmatisch und für den Mittelstand sowie für Selbstständige umsetzbar. Wer den Schwerpunkt zuerst auf die klassische Liquiditätsplanung legen will, findet dazu auch eine eigene Übersichtsseite zur Liquiditätsplanung.
Monatsweise oder rollierend: Ein- und Auszahlungen, Reserven und kritische Zeitfenster werden planbar – als Basis für Bankgespräche und interne Steuerung.
Ertrag und Kosten im Zeitverlauf – verbunden mit realistischen Annahmen, damit Du siehst, wie sich Maßnahmen auswirken können.
Festgelegte Termine und wenige, klare Kennzahlen: Damit aus Daten Handlung wird und nicht nur ein Jahresabschluss „hinten rauskommt“.
Wenn Planung und Ist regelmäßig zusammenlaufen, entscheidest Du seltener aus Bauchgefühl oder unter Zeitdruck. Du weißt, welche Optionen tragfähig sind und welche Du vorerst nicht gehen solltest.
Für durchgängige Planung und Controlling setze ich auf RentaS – eine eigene Softwarelinie für Kennzahlen, Liquidität und Auswertungen. RentaS ist derzeit als Excel-Version verfügbar; eine Web-Version ist in Entwicklung. In der Beratung nutze ich diese Werkzeuge, damit Zahlen nicht nur besprochen, sondern strukturiert und wiederkehrend nutzbar werden.
Mehr zur Software: rentas-controlling-software.de
Der Schwerpunkt liegt auf frühzeitiger Einordnung und belastbarer Steuerung – nicht auf akuter Notfallarbeit. Wenn Du bereits akut zahlungsunfähig bist oder eine Insolvenz unmittelbar droht, sind andere Ansprechpartner die richtige erste Adresse (Recht, Finanzierung, ggf. Spezialisten für Restrukturierung).
Marge schmilzt, die Liquidität fühlt sich enger an oder Aussagen aus der Buchhaltung reichen Dir nicht – Du willst wissen, was sich dahinter wirklich verbirgt.
Investition, Personal, Preisanpassung oder Finanzierung: Du brauchst eine belastbare Zahlengrundlage, bevor Du festlegst.
Vom reinen Jahresabschluss hin zu Planung, Vorschau und klaren Review-Terminen – ohne dass das Ganze zur Excel-Hobbyarbeit wird.
Besonders dort, wo Verantwortung bei wenigen Personen liegt und klare Prioritäten mehr bringen als zusätzliche Projektlisten.
Wenn Du merkst, dass Liquidität, Ertrag oder Steuerung unter Druck geraten, ist das oft der richtige Moment für Struktur und Zahlen – nicht für Panik und Schnellschüsse. Im Strategiegespräch klären wir, wo Du stehst und ob und wie ich Dich sinnvoll begleiten kann.
Nein. Diese Seite und mein Schwerpunkt hier sind Stabilisierung, Liquiditätssicherung und Frühwarnsysteme auf Basis belastbarer Planung – nicht akute Notfall- oder Insolvenzbegleitung. Für ausgewiesene Restrukturierungs- oder Sanierungsmandate gibt es spezialisierte Anbieter.
Gewinn beschreibt die rechnerische Ertragssituation. Liquidität beschreibt, ob zum jeweiligen Zeitpunkt genug Zahlungsmittel vorhanden sind – etwa für Lieferanten, Steuern, Löhne, Tilgungen und private Entnahmen. Beides zusammen zu sehen, verhindert falsche Schlüsse.
RentaS ist eine eigene Softwarelinie für Kennzahlen, Auswertungen und Planung. Aktuell ist RentaS als Excel-Version verfügbar; eine Web-Version ist in Entwicklung. Details findest Du unter rentas-controlling-software.de.
Häufig ist ein Horizont von zwölf Monaten ein guter Start. Bei Investitionen, Finanzierung oder stärkeren Schwankungen kann eine längere Vorschau oder rollierende Aktualisierung sinnvoll sein.
Ja. Eine nachvollziehbare Liquiditäts- und Ertragsplanung zeigt, dass Du Entwicklungen aktiv einordnest – das unterstützt Vertrauen und die Qualität der Unterlagen.
Nein. Buchhaltung und Jahresabschluss bleiben in der Regel beim Steuerberater. Es geht um unternehmerische Planung, Auswertung und Steuerung darüber hinaus – orientiert an Deinen Zielen und Entscheidungen.
Torsten Schrimper
Unternehmensberatung
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