Torsten Schrimper

Umsatzplanung

Umsatzplaner: Erste Umsätze einfach und realistisch planen

Wie viel Umsatz bringen Deine Angebote — und wie viele Aufträge stecken dahinter?

Ein einfaches Werkzeug für Gründer, Selbstständige und kleine Unternehmen, die ihre Umsätze strukturiert einschätzen möchten: Angebote, Preise und Mengen eintragen, Szenario wählen — und sehen, was im Monat, im ersten Jahr und nach fünf Jahren herauskommt.

Preis mal Menge — mit den Beispielwerten des Planers

8 × Basis-Coaching (90 Min.) à 180 € 1.440 €

1 × Workshop (Tagessatz) à 1.200 € 1.200 €

15 × Online-Kurs (Lizenz) à 49 € 735 €

im Monat 3.375 €

× 12 = 40.500 € im ersten Jahr. Unten rechnest Du mit Deinen Angeboten.

Warum eine einfache Umsatzplanung oft der wichtigste erste Schritt ist

Viele Gründer haben eine Geschäftsidee, aber noch kein klares Gefühl dafür, welche Umsätze realistisch erreichbar sind. Der Umsatzplaner macht Angebote, Preise, Mengen und Szenarien greifbar — als Grundlage für Deine Unternehmensplanung und einen späteren Businessplan.

  1. Angebote sichtbar machen Welche Leistungen, Produkte oder Pakete sollen verkauft werden?
  2. Preise und Mengen strukturieren Was kostet ein Angebot — und wie oft wird es realistisch verkauft?
  3. Szenarien vergleichen Vorsichtig, realistisch oder optimistisch planen und Unterschiede erkennen.

Umsatzplaner — jetzt berechnen

Erfasse bis zu fünf Umsatzpositionen, wähle ein Szenario und sieh Deine Umsatzentwicklung für fünf Jahre. Alle Werte bitte netto (ohne Umsatzsteuer). Starte mit wenigen klaren Angeboten.

Szenario

Das Szenario setzt den Umsatz aller Positionen auf 80, 100 oder 120 Prozent.

1Position 1

Umsatz im Monat – Menge im Jahr –

2Position 2

Umsatz im Monat – Menge im Jahr –

3Position 3

Umsatz im Monat – Menge im Jahr –

4Position 4

Umsatz im Monat – Menge im Jahr –

5Position 5

Umsatz im Monat – Menge im Jahr –

Deine Planungsergebnisse

Szenario: Realistisch (100 %)

Trag mindestens eine Position mit Preis oder Menge ein.

Monatsumsatz netto, im ersten Jahr
–
Jahresumsatz Jahr 1 Monatsumsatz × 12
–
Umsatzentwicklung Jahr 1 bis Jahr 5
JahrUmsatz (netto)
Jahr 1 –
Jahr 2 –
Jahr 3 –
Jahr 4 –
Jahr 5 –

Umsatz ist erst die halbe Rechnung.

Diese Zahlen sind ein erster Orientierungswert. Ob nach Kosten ein Gewinn bleibt und das Geld rechtzeitig da ist, zeigen erst Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung.

Über Deine Planung sprechen

Im Erstgespräch klären wir, worum es bei Dir geht und ob ich Dir dabei helfen kann.

Was der Umsatzplaner leistet — und was nicht

Für begründete Entscheidungen gehört die Umsatzplanung immer mit Kosten, Investitionen, Finanzierung und Liquidität zusammen.

Das Tool unterstützt

  • eine erste Umsatzstruktur
  • die Angebotslogik
  • das Verständnis von Preis und Menge
  • den Vergleich von Szenarien

Das Tool ersetzt nicht

  • eine vollständige Rentabilitätsvorschau
  • eine Liquiditätsplanung
  • eine Finanzierungsplanung
  • eine fachkundige Stellungnahme

Aus einer ersten Umsatzidee wird eine nachvollziehbare Planung

Für einen Businessplan, eine Finanzierung, einen Gründungszuschuss oder eine fachkundige Stellungnahme reicht eine einfache Umsatzplanung allein meist nicht aus. Entscheidend ist, ob Umsätze, Kosten, Liquidität und Finanzierung zusammenpassen. Für die weiterführende Rentabilitätsplanung und Auswertung kann die RentaS Controllingsoftware der nächste Schritt sein — die Planungssoftware, die ich selbst entwickelt habe und mit der ich in der Beratung rechne.

Für wen ist der Umsatzplaner geeignet?

Für Existenzgründer, Selbstständige und kleine Unternehmen, für Berater, Coaches und Dienstleister — vor dem Businessplan, vor dem Bankgespräch oder vor einem Förderantrag. Auch bei geförderter Beratung (zum Beispiel AVGS oder BPW) kann eine saubere Umsatzplanung der Ausgangspunkt sein.

Ich bin seit 1992 selbstständig, angefangen mit Buchhaltung und Jahresabschlüssen im Steuerbüro, heute betriebswirtschaftlich beratend mit Schwerpunkt auf Gründung und Unternehmensplanung.

Häufige Fragen zum Umsatzplaner

Für wen ist der Umsatzplaner geeignet?

Für Existenzgründer, Selbstständige, kleine Unternehmen, Berater, Coaches und Dienstleister — und für alle, die einen Businessplan vorbereiten oder vor einem Bank- oder Fördergespräch stehen. Du brauchst keine betriebswirtschaftlichen Vorkenntnisse.

Kann ich den Umsatzplaner für meinen Businessplan nutzen?

Ja, als Ausgangspunkt für die Umsatzplanung im Businessplan. Die Zahlen sollten mit Kosten, Rentabilitätsplanung und Liquidität abgestimmt werden, bevor Du sie einer Bank oder Förderstelle vorlegst.

Reicht diese Umsatzplanung für Bank oder Förderstelle aus?

In der Regel nicht als alleinige Unterlage. Entscheider erwarten eine nachvollziehbare Gesamtfinanzplanung. Der Umsatzplaner hilft Dir, die Umsatzseite strukturiert vorzubereiten.

Was ist der Unterschied zwischen Umsatzplanung und Rentabilitätsplanung?

Umsatzplanung zeigt Erlöspotenziale aus Preisen und Mengen. Rentabilitätsplanung prüft, ob nach Kosten ein Gewinn bleibt. Umsatz allein zeigt noch nicht, ob sich Dein Vorhaben rechnet.

Warum sind Szenarien sinnvoll?

Bei der Existenzgründung sind Annahmen unsicher. Vorsichtige, realistische und optimistische Szenarien machen Spannbreiten sichtbar und helfen, unrealistische Erwartungen früh zu erkennen. Der Planer setzt dafür den Umsatz aller Positionen auf 80, 100 oder 120 Prozent.

Kann ich meine Planung gemeinsam prüfen lassen?

Ja, im Rahmen einer Beratung. Im Erstgespräch klären wir zunächst, worum es bei Dir geht und ob Businessplan, Finanzierung oder Förderung der nächste sinnvolle Schritt ist.

Vom Umsatz zur ganzen Rechnung.

Der Planer zeigt, was Deine Angebote einbringen können. Ob daraus ein Betrieb wird, der sich rechnet, zeigt sich, wenn Umsatz, Kosten, Lebensunterhalt und Liquidität nebeneinanderstehen.

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