Torsten Schrimper

Businessplan: Ein leeres Dokument und ein Termin, der näher rückt.

So fängt es fast immer an. Irgendjemand will einen Businessplan von Dir — die Bank, die Agentur für Arbeit, ein Verpächter, ein Franchisegeber. Die Idee hast Du im Kopf. Nur eben nicht in der Form, die dort verlangt wird, und die Zahlen dazu hast Du noch nie gerechnet.

Fertige Zahlen musst Du auch nicht mitbringen. Die entstehen hier, gemeinsam, am Bildschirm. Was ich von Dir brauche, sind Antworten: Was willst Du anbieten, für wen, zu welchem Preis. Den Rest baue ich daraus — in der Regel in fünf Terminen.

Der Businessplan ist eine bezahlte Leistung zum Festpreis — je nach Deiner Lage über eine Förderung ganz oder teilweise abrechenbar.

Katja Richter
„Vorher die ‚Mammutaufgabe Businessplan‘, nach fünf Terminen stand er: exzellente Beratung, vollumfängliche Unterstützung und gut vorbereitete Termine – plus wertvolle Hinweise zu Buchhaltung und Praxis.“
Katja Richter
Torsten Schrimper Torsten Schrimper Dipl.-Kfm. · fachkundige Stelle · berät seit 1992

Was Du am Ende in der Hand hast

Den Textteil
Sechzehn Kapitel von der Geschäftsidee bis zum Anlagenverzeichnis — in der Reihenfolge, in der ein Prüfer sie sucht.
Den Finanzteil
Umsatz, Kosten, Rentabilität und Liquidität über fünf Jahre — ein eigenes Dokument, gerechnet in RentaS, meiner eigenen Controllingsoftware.
Einen Meilensteinplan
Was in den ersten zwölf Monaten wann passiert, mit Datum. Das ist der Teil, den Banken auffällig gern lesen.
Ein Anlagenverzeichnis
Lebenslauf, Angebote, Vorverträge, Genehmigungen — nummeriert, damit nichts lose bei der Bank liegt.
Auf Wunsch die Tragfähigkeitsbescheinigung
Ich bin fachkundige Stelle. Wenn Du sie für den Gründungszuschuss brauchst, kommt sie aus einer Hand.

Ein Plan. Drei Leser, die verschiedene Seiten aufschlagen.

Bei mir gibt es einen Businessplan, und der hält allen dreien stand — weil die Zahlen darin genau gerechnet sind und nicht in eine Richtung gebogen werden müssen. Was sich unterscheidet, ist nur, wo der jeweilige Leser zuerst hinsieht.

Die Bank schaut auf den Kapitaldienst

Kommt der Kredit zurück? Der Blick geht zuerst in die Liquidität: Reicht das Geld über die Anlaufphase, und bleibt am Monatsende genug für Zins und Tilgung? Der Textteil muss erklären, woher die Umsätze kommen sollen — hergeleitet, nicht behauptet.

Die Agentur schaut auf die Tragfähigkeit

Trägt das Vorhaben Dich, und zwar dauerhaft? Dafür muss die Rechnung Deine privaten Kosten enthalten, sonst ist sie unvollständig. Und der Plan setzt eine Bewilligung nirgends als selbstverständlich voraus — er begründet sie.

Zum Gründungszuschuss

Du schaust auf Deine eigenen Annahmen

Der unterschätzte Leser. Ein Plan, der nur für andere geschrieben ist, verschwindet nach der Zusage in der Schublade. Einer, in dem Deine Annahmen nachvollziehbar stehen, ist ein Jahr später der Maßstab, an dem Du siehst, ob Du auf Kurs bist.

Eine Anlaufphase ist keine Schwäche im Plan

Weder die Bank noch die Agentur erwartet, dass Du am ersten Tag hunderttausend Euro Umsatz machst. Dass ein Betrieb eine Zeit braucht, bis er trägt, ist völlig normal — und genau das wird eingeplant, mit Zahlen: wie lange die Phase dauert, wovon Du in ihr lebst und ab wann es kippt.

Deshalb muss auch nichts geschönt werden

Ein Plan, der von Anfang an glänzt, fällt jedem erfahrenen Prüfer auf und kostet Glaubwürdigkeit. Einer, der die schwierigen Monate benennt und zeigt, wie sie überbrückt werden, überzeugt.

Was drinsteht

Zwei Teile: ein Textteil, der erklärt, und ein Finanzteil, der rechnet. Entscheidend ist, dass beide dasselbe sagen — dass Deine Geschäftsidee und Deine Zahlen zusammenpassen und jede Annahme sich begründen lässt.

Der Textteil

Sechzehn Kapitel in der Reihenfolge, in der Prüfer sie suchen — das Ergebnis von über 700 Beratungen. Wer die Antwort dort findet, wo er sie sucht, liest weiter. Wer sie suchen muss, wird ungeduldig.

  1. Vorhaben und Motivation
  2. Management Summary
  3. Geschäftsidee und Kundennutzen
  4. Gründerperson
  5. Standort
  6. Zielgruppe
  7. Markt und Branchenkennzahlen
  8. Wettbewerb und Alleinstellung
  9. Rechtliche Rahmenbedingungen
  10. SWOT-Analyse
  11. Geschäftsmodell auf einer Seite
  12. Marketing und Vertrieb
  13. Controlling
  14. Schlussfolgerung und Risiken
  15. Meilensteine für zwölf Monate
  16. Anlagenverzeichnis

Nicht jedes Vorhaben braucht alle sechzehn

Bei einer kleinen Gründung fallen zwei oder drei Kapitel weg oder werden zu einem Absatz. Ein Leitbild über drei Seiten hilft niemandem, der als Einzelunternehmer startet — und es fällt jedem Prüfer auf, dass da Seiten gefüllt wurden. Was gestrichen wird, entscheiden wir zusammen, bevor geschrieben wird.

Der Finanzteil

Ein eigenes Dokument über fünf Jahre, unabhängig davon, wie groß das Vorhaben ist — Banken blättern zuerst dorthin. Gerechnet wird er in RentaS, der Controllingsoftware, die ich selbst entwickle. Jede Rechnung beantwortet eine Frage:

  1. Privatbedarf Was brauchst Du selbst zum Leben — und trägt der Betrieb das?
  2. Umsatzplanung Wer kauft wie viel, zu welchem Preis, ab wann?
  3. Kostenplanung Was muss der Umsatz tragen?
  4. Kapitalbedarf Wie viel Geld muss da sein, bevor der erste Euro hereinkommt?
  5. Finanzierung und Kapitaldienst Was bleibt für Zins und Tilgung übrig?
  6. Rentabilität Was bleibt nach allen Kosten übrig?
  7. Liquidität Reicht das Geld in jedem einzelnen Monat?
  8. Planbilanz Die Rechenprobe: Wenn sie nicht aufgeht, steckt irgendwo ein Fehler.

Privatbedarf

Was brauchst Du selbst zum Leben — und trägt der Betrieb das?

Steigt Dein privater Bedarf:

  1. Break-even Die Umsatzschwelle steigt, ab der Du vom Betrieb leben kannst.
  2. Liquidität Jeden Monat geht mehr vom Konto.
  3. Finanzierung und Kapitaldienst Für Zins und Tilgung bleibt weniger übrig.
  4. Planbilanz Das Eigenkapital wächst langsamer.

Im Musterfall: Was der Betrieb im Monat für Dich tragen muss 1.166 €

Im Musterfall nachrechnen

Umsatzplanung

Wer kauft wie viel, zu welchem Preis, ab wann?

Fällt der Umsatz geringer aus:

  1. Rentabilität Das Ergebnis sinkt.
  2. Liquidität Es kommt weniger Geld aufs Konto.
  3. Break-even Der Abstand zur Umsatzschwelle schrumpft.

Im Musterfall: Geplanter Umsatz im ersten Jahr 65.990 €

Im Musterfall nachrechnen

Kostenplanung

Was muss der Umsatz tragen?

Steigen die festen Kosten:

  1. Rentabilität Das Ergebnis sinkt.
  2. Break-even Die Umsatzschwelle steigt.
  3. Liquidität Jeden Monat geht mehr vom Konto.

Im Musterfall: Umsatz, ab dem der Betrieb seine Kosten deckt 31.326 €

Im Musterfall nachrechnen

Kapitalbedarf

Wie viel Geld muss da sein, bevor der erste Euro hereinkommt?

Steigt der Kapitalbedarf:

  1. Finanzierung und Kapitaldienst Es muss mehr finanziert werden.
  2. Rentabilität Abschreibungen und Zinsen mindern das Ergebnis.
  3. Liquidität Ein Darlehen wird Monat für Monat getilgt.
  4. Planbilanz Anlagen und Darlehen stehen in der Planbilanz.

Im Musterfall: Kapitalbedarf zum Start, brutto 25.470 €

Im Musterfall nachrechnen

Finanzierung und Kapitaldienst

Was bleibt für Zins und Tilgung übrig?

Die Rate für Zins und Tilgung:

  1. Rentabilität Nur die Zinsen mindern das Ergebnis.
  2. Liquidität Zins und Tilgung gehen vom Konto.
  3. Planbilanz Die Restschuld steht in der Planbilanz.

Im Musterfall: Überdeckung nach Zins und Tilgung 8.506 €

Im Musterfall nachrechnen

Rentabilität

Was bleibt nach allen Kosten übrig?

So rechnet sich das Ergebnis:

  1. Umsatz Umsatzplanung
  2. laufende Kosten Kostenplanung
  3. Abschreibungen auf Investitionen Kapitalbedarf
  4. Zinsen Finanzierung und Kapitaldienst
  5. Ergebnis

Im Musterfall: Betriebsergebnis im ersten Jahr 23.400 €

Im Musterfall nachrechnen

Liquidität

Reicht das Geld in jedem einzelnen Monat?

So rechnet sich der Monat auf dem Konto:

  1. Zahlungseingänge aus dem Umsatz Umsatzplanung
  2. laufende Kosten Kostenplanung
  3. was Du privat entnimmst Privatbedarf
  4. Zins und Tilgung Finanzierung und Kapitaldienst
  5. Überschuss oder Fehlbetrag im Monat

Im Musterfall: Tiefster Kontostand, Ende Februar 6.023 €

Im Musterfall nachrechnen

Planbilanz

Die Rechenprobe: Wenn sie nicht aufgeht, steckt irgendwo ein Fehler.

Hier läuft alles zusammen:

  1. Kapitalbedarf die Anlagen
  2. Liquidität der Bankbestand
  3. Rentabilität das Ergebnis im Eigenkapital
  4. Privatbedarf abzüglich der Entnahmen
  5. Finanzierung und Kapitaldienst die Restschuld der Darlehen

Im Musterfall: Differenz zwischen Aktiva und Passiva 0 €

Im Musterfall nachrechnen

Alle acht Rechnungen mit echten Zahlen: der durchgerechnete Musterfall.

Woran sich entscheidet, ob er trägt

Vier Dinge, die einen Plan von einem ausgefüllten Formular unterscheiden. Sie klingen selbstverständlich. Sie fehlen trotzdem in den meisten Unterlagen, die mir vorgelegt werden.

Der Umsatz ist hergeleitet, nicht gesetzt

Nicht „im ersten Jahr 180.000 Euro", sondern: so viele Kunden, so oft im Jahr, zu diesem Preis — und daraus ergibt sich die Zahl. Das ist die erste Stelle, an die ein erfahrener Prüfer greift, und die erste, an der geratene Pläne auffliegen.

Deine privaten Kosten stehen drin

Miete, Krankenversicherung, Altersvorsorge, Auto, Kinder. Wovon Du in den ersten Monaten lebst, ist keine Privatsache, sondern der halbe Tragfähigkeitsnachweis. Fehlt der Block, fehlt die Rechnung.

Text und Zahlen sagen dasselbe

Wenn im Marketingkapitel ein Ladenlokal steht und in der Kostenplanung keine Miete auftaucht, ist das Vertrauen weg — auch wenn alles andere stimmt. Bei mir entstehen beide Teile nebeneinander, deshalb passiert das nicht.

Die Kernbotschaft steht früh

Wer erst auf Seite zwanzig sagt, worum es geht, hat verloren. Was Dein Vorhaben ausmacht und warum es funktioniert, gehört nach vorn — spätestens ins dritte Kapitel, in zwei Sätzen.

Zwei davon kannst Du jetzt sofort selbst durchspielen

Der Umsatzplaner zeigt Dir, wie eine hergeleitete Umsatzzahl entsteht, und der Rechner für private Ausgaben sagt Dir, was Du wirklich zum Leben brauchst. Beides ohne Anmeldung — und was Du dort eintippst, sparen wir uns später im Termin.

Der Finanzteil kommt aus meiner eigenen Controllingsoftware

Ich rechne in RentaS — einer Controllingsoftware, die ich seit den Neunzigern selbst entwickle und bis heute weiterbaue. Sie ist der Grund, warum ich Dir Fragen sofort beantworten kann statt beim nächsten Termin.

Ändern wir im Gespräch eine Annahme — ein anderer Preis, ein Mitarbeiter später, zwei Monate Anlauf mehr —, siehst Du die Folge für Rentabilität und Liquidität sofort auf dem Bildschirm. Wir diskutieren nicht über Annahmen, wir sehen, was sie anrichten.

Wie ein fertiger Finanzteil aussieht, kannst Du an einem vollständig durchgerechneten Musterfall nachlesen — vom privaten Lebensunterhalt bis zur Planbilanz.

Im Bankgespräch ist das der Unterschied. Dort wird nachgefragt, und die Frage lautet fast immer: „Wie kommen Sie auf diese Zahl?“ Wer sie beantworten kann, ohne zu blättern, hat den Termin gewonnen.

Wer wissen will, warum das mehr ist als eine Bequemlichkeit: Warum Pläne scheitern — und trotzdem unverzichtbar sind. Und wie ich arbeite, steht auf der Seite Wie ich rechne.

Alles hängt zusammen
Umsatz, Kosten, Rentabilität, Liquidität und Planbilanz über fünf Jahre — in einer Rechnung. Eine Änderung an einer Stelle zieht sich durch alle anderen, statt in drei Tabellen von Hand nachgepflegt zu werden.
Auch der schlechte Fall ist gerechnet
Was passiert, wenn der Umsatz im ersten Jahr nur zu sechzig Prozent kommt? Diese Frage stellen Banken. Bei mir steht die Antwort im Plan, statt im Gespräch improvisiert zu werden.
Der Plan bleibt rechenbar
Nach der Gründung wird aus derselben Planung Deine laufende Kontrolle: Soll gegen Ist, Monat für Monat. Du fängst nicht wieder bei null an, wenn sich im ersten Jahr etwas ändert.
Andrea Heibert
„Herr Schrimper zeigte mir mit seiner Controllingsoftware RENTAS, wie einfach und übersichtlich das Thema Zahlenwerk sein kann. Aus heutiger Sicht ein absolutes Muss.“
Andrea Heibert, Kosmetikstudio

Wie das abläuft

In der Regel fünf Termine. Nicht, weil wir uns beeilen, sondern weil nach über 700 Beratungen klar ist, welche Frage an welcher Stelle gebraucht wird. Wenn Dein Vorhaben mehr braucht, sage ich das vorher, nicht hinterher.

  1. Erstgespräch

    Telefonisch, online oder bei mir im Büro. Du erzählst, was Du vorhast und wer den Plan sehen will. Danach weißt Du, was auf Dich zukommt, welcher Förderweg für Dich infrage kommt und was das Ganze kostet.

  2. Idee und Struktur

    Wir schärfen das Vorhaben: Angebot, Zielgruppe, Preis, was Dich von den anderen unterscheidet. Wer den Idee-Canvas vorher ausfüllt, spart uns den ersten halben Termin — er ist kostenlos und dauert eine Viertelstunde.

    Zum Idee-Canvas
  3. Die Zahlen

    Umsatz von unten hergeleitet, Kosten vollständig, private Seite dazu. Aus Deinen Antworten entsteht die Planung über fünf Jahre — und wir sehen sofort, ob die Rechnung aufgeht oder wo sie klemmt.

  4. Der Text

    Ich schreibe die sechzehn Kapitel und lege sie Dir vor. Du liest, korrigierst, ergänzst. Was Du fachlich besser weißt als ich, kommt von Dir — es ist Dein Vorhaben, und Du musst den Plan im Gespräch vertreten können.

  5. Abgabe und Bankgespräch

    Der fertige Plan geht raus. Wenn Du willst, gehen wir vorher die Fragen durch, die Dir gestellt werden — und ich sage Dir, an welchen Stellen Deines Plans nachgehakt wird. Braucht es die Tragfähigkeitsbescheinigung, stelle ich sie aus.

Was das kostet

Festpreis, keine Stundenabrechnung

Du bekommst vor dem Start einen Preis für das ganze Vorhaben. Nicht einen Stundensatz, bei dem die Uhr mitläuft und die Rechnung am Ende eine Überraschung ist. Was der Plan kostet, steht fest, bevor ich anfange.

Die Höhe hängt vom Vorhaben ab. Eine Einzelgründung im Dienstleistungsbereich ist etwas anderes als eine Betriebsübernahme mit Investitionsrechnung und Bankfinanzierung. Deshalb nenne ich die Zahl nicht hier, sondern nach dem Erstgespräch — und dann verbindlich.

Kostenfrei ist das Erstgespräch: Wir klären, was Du brauchst und ob wir zusammenpassen. Wenn Du danach nicht weitermachst, entstehen Dir keine Kosten.

Ob eine Förderung mitträgt

Möglich ist das oft — nur eben nicht für jeden, und die Programme greifen in einer bestimmten Reihenfolge. Was für Dich infrage kommt, hängt davon ab, wo Du gerade stehst:

Wenn Du arbeitslos gemeldet bist oder es Dir droht
Dann kommt ein AVGS in Betracht. Bei bewilligtem Gutschein trägt die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten der Maßnahme. Über die Bewilligung entscheidet die Behörde im Ermessen — versprechen kann sie Dir niemand. Wie das läuft
Wenn Du in Nordrhein-Westfalen gründest
Das Beratungsprogramm Wirtschaft übernimmt im Regelfall 50 % der Beratungskosten, höchstens 510 Euro je Beratertag; bei Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026: Bürgergeld) bis zu 80 % und höchstens 816 Euro. Für Neugründungen sind bis zu sechs Beratertage förderfähig. Ein Eigenanteil bleibt bei Dir. (Stand 11/2025, Programm befristet bis 30.06.2027.)
Wenn der Betrieb schon läuft
Dann ist das Landesprogramm der falsche Weg — es ist ein Gründungsprogramm. Für alles danach gibt es die BAFA-Förderung, ein eigenes Programm mit eigenen Regeln. Wichtig ist die Reihenfolge: nachholen lässt sich das nicht.

Welcher Weg für Dich offensteht, klären wir gleich im ersten Gespräch — bevor irgendetwas beginnt. Eine Beratung, die schon läuft, lässt sich nachträglich nicht mehr fördern.

Drei, die das hinter sich haben

Businessplan, Fördermittel, Bankgespräch — in ihren eigenen Worten.

Alle Kundenstimmen ansehen
  • Thomas Walber Thomas WalberBusinessplan und Finanzierung
    „Bei mir jedenfalls hatten sich diverse ambitionierte (Konzept-) Ansätze zu einem Dschungel verdichtet, den ich nur mit der Erfahrung und dem Know-How einer Unternehmensberatung in einen belastbaren Businessplan umsetzen konnte.“
  • Johannes Mrotz Johannes MrotzBusinessplan, Fördermittel und Bankgespräch
    „Mit seiner langjährigen Erfahrung und meinen Vorstellungen meines zukünftigen Unternehmens haben wir einen finanzierungsfähigen Businessplan erstellen können. Ein zusätzlicher Nutzen entstand dadurch, dass Herr Schrimper genau weiß, welche öffentlichen Fördermittel zu beantragen sind und wie ich diese in mein Konzept unterbringen kann. Herr Schrimper hat mich auch auf das Bankgespräch vorbereitet, sodass ich dort souverän auftreten konnte und mein Finanzierungswunsch durchaus interessant für die Banken wurde.“
  • Nermin Erdogan Nermin ErdoganReisebüro · Hausbank und KfW-Gründerdarlehen
    „Herr Schrimper hat nach Fertigstellung des Businessplans die Unterlagen an meine Hausbank geschickt und diese haben sich direkt bei mir gemeldet. Nach Weiterleitung und Überprüfung meines Vorhabens hat die KfW Bank mir außerdem mein gewünschtes Gründerdarlehen gewährt. Es ging schnell: Innerhalb von vier Wochen hatte ich meine Zusage!“

Zwei Fälle, für die es eigene Seiten gibt

Du hast schon einen Plan — und traust ihm nicht?

Dann brauchst Du keinen neuen, sondern ein zweites Paar Augen. Ich rechne bestehende Unterlagen nach und sage Dir, was trägt, was nicht trägt und was ein Prüfer beanstanden wird — bevor er es tut.

Businessplan prüfen lassen

Du hast schon einen Betrieb?

Wer erweitert, eine Maschine finanziert oder einen Betrieb übernimmt, braucht ebenfalls Unterlagen für die Bank — aber andere. Kürzer im Text, härter in den Zahlen, und ohne die Förderprogramme, die es nur für Gründungen gibt.

Finanzierung für bestehende Betriebe

Häufige Fragen

Was muss ich mitbringen?

Dein Vorhaben im Kopf und die Bereitschaft, Fragen zu beantworten. Nützlich sind: eine Kurzbeschreibung der Idee, Dein Lebenslauf, geplante Preise, bekannte Fixkosten wie Miete oder Leasing, geplante Investitionen und alles, was Du an Angeboten schon vorliegen hast. Fehlt davon die Hälfte, ist das kein Hindernis — dann sammeln wir es unterwegs ein.

Schreibst Du den Plan, oder schreibe ich ihn?

Ich schreibe. Du lieferst das Wissen über Dein Vorhaben, prüfst jede Fassung und korrigierst, wo ich danebenliege. Das ist keine Höflichkeitsschleife: Du musst den Plan im Bankgespräch vertreten können, und das geht nur, wenn Du weißt, warum jede Zahl darin steht.

Stellst Du auch die Tragfähigkeitsbescheinigung aus?

Ja. Ich bin fachkundige Stelle. Wenn Du sie für den Gründungszuschuss brauchst, kommt sie aus derselben Hand — Du musst nicht mit fertigen Unterlagen noch bei einer Kammer oder einem Steuerberater anklopfen und dort erklären, was Du vorhast.

Wie lange dauert das?

In der Regel fünf Termine. Wie schnell die aufeinanderfolgen, hängt an uns beiden: an meinem Kalender und daran, wie zügig Du die Angaben zusammenbekommst, die nur Du liefern kannst. Wenn ein Abgabetermin drückt, sag es gleich im ersten Gespräch — dann planen wir rückwärts.

Was ist, wenn sich zeigt, dass die Rechnung nicht aufgeht?

Dann sage ich Dir das. Manchmal lässt sich das Vorhaben so drehen, dass es trägt — anderer Preis, anderer Standort, kleinerer Start. Manchmal nicht. Ein Plan, der auf dem Papier schön aussieht und im zweiten Jahr auseinanderfällt, hilft Dir nicht; er kostet Dich nur Zeit und meistens Geld.

Kann ich den Plan später selbst weiterführen?

Ja, und das ist ausdrücklich so gedacht. Die Planung bleibt rechenbar — wenn sich im ersten Jahr etwas ändert, lässt sich das nachziehen, statt alles neu aufzusetzen. Genau daraus wird später Deine laufende Kontrolle.

Arbeitest Du auch mit Leuten außerhalb von Essen?

Ja. Ein großer Teil der Beratungen läuft heute online, deutschlandweit. Für die Zahlen ist das kein Unterschied — wir schauen beide auf denselben Bildschirm. Wer lieber persönlich sitzt, ist in Essen willkommen.

Erst reden, dann schreiben.

Du erzählst, was Du vorhast und wer den Plan sehen will. Danach weißt Du, was auf Dich zukommt, welcher Förderweg für Dich offensteht und was das Ganze kostet. Und ob Du mit mir arbeiten willst.

Businessplan besprechen

Noch unsicher, ob ein eigener Plan nötig ist? Bestehenden Plan prüfen lassen